We demand unrestricted access to museum inventories of African objects in Germany!

Nous exigeons le libre accès aux inventaires des musées d’objets africains conservés en Allemagne!

Wir fordern freien Zugang zu den Museumsinventaren afrikanischer Objekte in Deutschland!

Ein öffentlicher Appell an die Kulturministerkonferenz

Die öffentliche Debatte um die koloniale Vergangenheit Deutschlands und den Umgang mit kolonialen Objekten in öffentlichen Sammlungen hat vieles in Bewegung gesetzt. Die Diskussion, die sich an den Planungen für das Humboldt Forum in Berlin entzündete und durch den von Emmanuel Macron in Auftrag gegebenen, im November 2018 veröffentlichten Rapport sur la restitution du patrimoine culturel africain intensivierte, hat bereits zu konkreten Schritten geführt. Ein Bekenntnis zur Aufarbeitung des Kolonialismus wurde in den aktuellen Koalitionsvertrag aufgenommen. Stellung bezogen haben zudem die Staatsministerinnen Monika Grütters und Michelle Müntefering in einem Beitrag, in dem sie unter anderem fordern, „in einen echten Dialog mit den Herkunftsgesellschaften zu treten und so für eine partnerschaftliche Zukunft zu wirken“ (FAZ, 15.12.2018). Europaweit einzigartig wurden in Deutschland für die Erforschung von Provenienzen aus „kolonialen Kontexten“ kurzfristig zwei Millionen Euro bereitgestellt, mit denen zunächst vor allem kleine Projekte gefördert werden. Als Forschende und Kulturschaffende aus verschiedenen afrikanischen und europäischen Ländern fordern wir jedoch mehr: Transparenz!

Es ist ein Skandal, dass es trotz dieser nunmehr zwei Jahre anhaltenden Debatte noch immer keinen freien Zugang zu den Bestandslisten der öffentlichen Museen in Deutschland gibt. Wie genau sehen die afrikanischen Sammlungen in deutschen Museen aus? Aus welchen Regionen kommen die Objekte? Welche Arten von Objekten sind es? Wir wollen und müssen das wissen, wenn wir die Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit gemeinsam betreiben wollen. Wir brauchen unbeschränkten und unkontrollierten Zugang! Die Kenntnis der Bestände ist die Grundlage für jeden Dialog. Zudem muss aus Afrika heraus eine unabhängige Auseinandersetzung mit den Kulturgütern ermöglicht werden, ohne Abhängigkeit von deutschen Partnern. Die Objekte können dazu beitragen, Wissen und Erinnerung in den postkolonialen Gesellschaften zu reaktivieren und neu zu erschließen – das gilt für Afrika wie natürlich auch für andere Regionen der Welt.

Sowohl die gemeinsame Auseinandersetzung mit dem Kolonialismus als auch eine unabhängig von deutschen Institutionen erfolgende Neuerforschung der Vergangenheit kann nur stattfinden, wenn endlich öffentlich bekannt ist, welche Objekte und welche Informationen es zu diesen in den Museen gibt. Derzeit muss jedes einzelne künstlerische oder wissenschaftliche Projekt, jede internationale Delegation individuell die einzelnen Museen in Deutschland kontaktieren und den Zugang zu Informationen erbitten. Dies führt zu Doppelungen, Mehraufwand, Intransparenz, Abschreckung und nicht selten zum Scheitern.

Um Transparenz zu schaffen, sind keine langwierige Datenaufbereitung und abgeschlossene Digitalisierungsprojekte erforderlich, wie oft behauptet wird.
Die Arbeit an den Inventaren wird nie fertig sein, sie wird immer work in progress bleiben. Es gibt keinen Grund zu warten.

Deshalb fordern wir von den öffentlichen Museen bzw. ihren Trägern, den Kommunen, Bundesländern und dem Bund, die schnellstmögliche weltweite Verfügbarmachung der Bestandsverzeichnisse afrikanischer Objekte in den jeweiligen Sammlungen, unabhängig vom Grad der Vollständigkeit oder vermeintlichen Perfektion dieser Verzeichnisse. Einfache Scans und Listen reichen. Wir brauchen sie jetzt. Erst dann kann der Dialog beginnen.

Erstunterzeichner*innen:

  • Kader Attia (Künstler, Berlin, Deutschland/Paris, Frankreich)
  • Souleymane Bachir Diagne (Prof. Columbia University, New York, USA)
  • Manuela Bauche (Freie Universität Berlin, Deutschland)
  • Andreas Eckert (Prof. Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland)
  • Albert Gouaffo (Prof. Université de Dschang, Kamerun)
  • Golda Ha-Eiros (Vorsitzende der Museums Association of Namibia)
  • Didier Houénoudé (Prof. Université d’Abomey-Calavi, Benin)
  • Wolfgang Kaleck (Rechtsanwalt, European Center for Constitutional and Human Rights, Berlin, Deutschland)
  • Christian Kopp (Historiker, Berlin postkolonial e.V., Berlin, Deutschland)
  • Prince Kum’a Ndumbe III (Prof., Gründer AfricAvenir, Douala, Kamerun)
  • Qanita Lilla (Researcher and independent scholar, Südafrika)
  • Achille Mbembe (Prof. Witwatersrand-Universität, Johannesburg, Südafrika)
  • Sharon Dodua Otoo (Schriftstellerin, Berlin, Deutschland)
  • Ciraj Rassool (Prof. University of the Western Cape, Südafrika)
  • Milo Rau (Autor und Regisseur, Zürich, Schweiz)
  • Felwine Sarr (Prof. Université Gaston Berger, Saint-Louis, Senegal)
  • Bénédicte Savoy (Prof. Technische Universität Berlin, Deutschland / Collège de France, Paris, Frankreich)
  • Romuald Tchibozo (Prof. Université Abomey-Calavi, Benin)
  • Jürgen Zimmerer (Prof. Universität Hamburg, Deutschland)

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Vollständige Liste der Unterzeichner*innen:

Furat Abdulle (Spoken Word-Künstlerin, Mainz, Deutschland)
Joshua Kwesi Aikins (Universität Kassel / Initiative Schwarze Menschen in
Deutschland e.V.)
Ana Stela Almeida Cunha
Valerie Asiimwe Amani
Wazi Apoh (University of Ghana, Accra, Ghana)
Lotte Arndt (École supérieure d’art et design, Valence, Frankreich)
Inga Asmus
Lennart Attenberger
Iman Attia (Prof. Alice Salomon Hochschule Berlin, Deutschland)
Maureen Auma
Kokou Azamede (Université de Lomé, Togo)
Samuel Bachmann (Bernisches Historisches Museum, Schweiz)
Hanan Badr
Jennifer Balke
Christoph Balzar (Kurator, Berlin, Deutschland)
Talita Bangarah (Nama-Aktivistin, Okahandja, Namibia)
Yasemin Baranli
Guilherme Barros
Anke Bartels (Universität Potsdam, Deutschland)
Florian Baumgarten
Joachim Baur (Kurator, Berlin, Deutschland)
Marianne Bechhaus-Gerst (Prof. Universität zu Köln, Deutschland)
Rose Marie Beck (Institut für Afrikastudien, Universität Leipzig, Deutschland)
Jean-Pierre Bekolo (Regisseur, Kamerun)
Daniel Bendix (Prof. Theologische Hochschule Friedensau, Deutschland)
Memory Biwa (University of Namibia, Windhoek, Namibia)
Rhea Blem
Rosilin Bock
Felicity Bodenstein (Sorbonne Université, Paris, Frankreich)
Marilia Bonas (Memorial da Resistência de São Paulo, Brasilien)
Anne-Marie Bonnet (Prof. Universität Bonn, Deutschland)
Jörn Borchert
Claire Bosc-Tiessé
Rosa-Lena Bösl
Tobias Braun
Orlando Brix
Sabine Broeck (Prof. Universität Bremen, Deutschland)
Shireen Broszies
Frederic Brun
Anna Brus
Sebastian Bubner
Andrea Büchter
Birgit Budde
Rachel A. Buddeberg
Pauline Bugler
Nicole Burgun
Lies Busselen (Social and cultural anthropologist)
Jose Cáceres (Historiker, Zürich)
Emmanuelle Cadet (Direktorin AlterNatives, Paris, Frankreich)
Miriam Siré Camara
Camilla R. Cardoso
Marion Caris
Tommy Carlsson
Baba Ceesay
The Nest Collective (Mitglied des International Inventories Program, IIP)
Decolonize Cologne
Kristyna Comer
Krystina Comer (Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland)
Sebastian Conrad (Prof. Freie Universität Berlin, Deutschland)
Jan Dammel (Universität Potsdam, Deutschland)
Matthias De Groof (Universität Bayreuth, Deutschland)
Augustin De Tugny
Clémentine Deliss (Prof. HFG Karlsruhe, Deutschland)
Tahir Della (Initiative Schwarze Menschen in Deutschland – ISD Bund e.V.,
Berlin, Deutschland)
Emine Demir (Friedens- und Konfliktforscherin / Filmemacherin, Berlin,
Deutschland)
Karamba Diaby (Mitglied des Deutschen Bundestags)
Aïcha Diallo (Alice Salomon Hochschule Berlin / Universität der Künste Berlin,
Deutschland)
Oumar Diallo (Afrika-Haus Berlin, Deutschland)
Michael Dierauf
Hansjörg Dilger (Freie Universität Berlin, Deutschland)
Ibou Diop (Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland)
Dörte Dittmer
Yvette Djufouo Sonkwe
Julian Dohmen
Martin Doll (Prof. Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Deutschland)
Iulia Dondorici
Dr. Iro Wolf
Sabine Dröll
Adelino Duarte
Sarah Ehlers
Jonas Ehrsam
Isabel Eiser
Ekarika Nanna Obot
Daniel Eppler
Leyla Ercan
Johann Erdmann
Sophie Erman
Clementine Ewokolo Burnley (Schriftstellerin, Berlin, Deutschland)
Saullo Farias  Vasconcelos
Mariana Fasching
Laurence Favre
Fiona Faye (Kassel Postkolonial, Deutschland)
Kathrin Fischer
João Florêncio (Senior Lecturer, University of Exeter, Vereinigtes Königreich)
Richard Tsogang Fossi (Université de Dschang, Kamerun)
Daniel Tim Frederick
Martinus Fredericks
Brigitte Freihold (Mitglied des Deutschen Bundestags)
Luca Frepoli
David Frohnapfel
Thomas Fues
Lena Geuer
Elisabeth Gilbert
Andreas Gilbert
Tom Glaeser
Eduardo Glashorester Richa
Joel Glasman (Universität Bayreuth, Deutschland)
Dzebam Godlove
Gesa Gosda
Adrian Greiner
Djamel Grid
Henriette Gunkel (Prof. Ruhr-Universität Bochum, Deutschland)
Nele Güntheroth (Stadtmuseum Berlin, Deutschland)
Encarnacion Gutierrez Rodriguez
Noa k. Ha
Leonie Haberlander
Jeanette Hadaschik
Hans Peter Hahn (Goethe Universität, Frankfurt am Main, Deutschland)
Red Haircrow (Schriftsteller, Psychologe, Regisseur, Berlin, Deutschland/ MSU
Bozeman, USA)
Emma Haker
Tanja Hammel
Annika Hampel (Afrika Zentrum, Universität Freiburg, Deutschland)
Peter Haselmayer
Vinzenz Hediger (Prof. Goethe Universität Frankfurt a.M., Deutschland)
Patrick Hege
Felicitas Heimann-Jelinek
Jörg Heiser (Prof. Universität der Künste, Berlin)
Ulrike Heiß
Gita Herrmann
Dan Hicks (Pitt Rivers Museum, University of Oxford, Vereinigtes Königreich)
Irene Hilden (Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland)
Clara Himmelheber (Mitglied des International Inventories Program, IIP)
Lysa Hochroth
Anette Hoffmann
Sheila Holz
Samuel Hopkins (Mitglied des International Inventories Program, IIP)
Bernd Hüttner
Christian Jarling
Decolonize Jena
Hannimari Jokinen (Künstlerin / Hamburg Postkolonial, Deutschland))
Mohammed Jouni (Jugendliche ohne Grenzen, Berlin, Deutschland)
Rosa Jung
Claudia Jürgens
Martin Kalb (Bridgewater College, USA)
Mèhèza Kalibani (Eberhard-Karls Universität Tübingen, Deutschland)
Susan Kamel (Prof. HTW-Berlin, Deutschland)
Em Sama Kann
Marcel Kann
Winnie Kanyimba (Universität Basel, Schweiz)
Kirsten Kappert-Gonther (Mitglied des Deutschen Bundestags)
Alexandra Karentzos (Technische Universität Darmstadt, Deutschland)
Jakob Karimi
Wandile Kasibe (Programmleiter, Iziko Museums of South Africa)
Silvie Memel Kassi (Direktorin Musée des Civilisations, Abidjan, Elfenbeinküste)
Jan Kawlath
Ina Kerner (Prof. Universität Koblenz-Landau, Deutschland)
Pr Philippe Keubou (Université de Dschang, Kamerun)
Ute Klissenbauer
Vincent Klöffer
Franziska Knaus
Leona Koldehoff
Viola König (Prof. Freie Universität Berlin, Deutschland)
Ronja Kopp
Renate Krauß-Pötz
Ana Krstic (Künstlerin, Berlin, Deutschland)
Annette Kübler
Konradin Kunze (Künstler, Flinn Works)
Mahret Ifeoma Kupka
Brigitta Kuster (Prof. Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland)
Anne Lafont (Prof. École des Hautes Études en Sciences Sociales, Paris,
Frankreich)
Volker Land (Decolonize Jena, Deutschland)
Flaviana Lasan
Lazos Charlampos
Ha Mi Le (Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland)
Yann Le Gall (Universität Potsdam, Deutschland)
Bebero Lehmann (Historiker, Köln, Deutschland)
Kristina Leipold
Sophie Lembcke (Hochschule für Bildende Künste, Hamburg, Deutschland)
Dörte Lerp (Historikerin, Berlin, Deutschland)
Claudia Liebelt (Prof. Universität Bayreuth, Deutschland)
Helge Lindh (Mitglied des Deutschen Bundestags)
Jochen Lingelbach (Historiker, Berlin, Deutschland)
Moritz Littbarski
Anouk Madörin
Tokelo Mapena (Lesotho National Museum and Art Gallery, Maseru, Lesotho)
Ricardo Márquez García
Beatriz Martins
Moses März
Aminata Cécile Mbaye
Elikia M’Bokolo (Prof. Université de Kinshasa, D.R. Kongo)
Mnyaka Sururu Mboro (Aktivist, Berlin Postkolonial, Deutschland)
Carly McLaughlin
Andreas Mehler (Direktor des Arnold-Bergstraesser-Instituts, Freiburg,
Deutschland)
Henning Melber (Prof. Nordic Africa Institute, Uppsala, Schweden)
Petra Melchert
Simone Mertsch
Silke Merzhäuser
Markus Messling (Prof. Universität Saarbrücken, Deutschland)
Philipp Messner
Philip Kojo Metz (Künstler, Berlin, Deutschland)
Andrea Meyer (Technische Universität Berlin, Deutschland)
Stefanie Michels (PD Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Deutschland)
Karen Michelsen Castañón (Künstlerin / Filmemacherin, Berlin, Deutschland)
Migrationsrat Berlin e.V.
Ana Miguel
Matsosane Molibeli (Lesotho National Museum and Art Gallery, Maseru,
Lesotho)
Anelise Molina
Tobias Mörike
Blaise Mtopi (Université de Dschang, Kamerun)
Nahomi Müller
Marie Muschalek (Historikerin, Universität Freiburg, Deutschland)
Nashilongweshipwe Mushaandja (Künstler, Windhoek, Namibia)
Yasmin Nasrudin 
Ayushi Nayak
El Hadji Malick Ndiaye (Directeur Musée Théodore Monod, Dakar, Senegal)
Bonaventure Soh Bejeng Ndikung (Kurator, Berlin, Deutschland)
Katharina Neumann
Jephta Nguherimo (Herero-Aktivist, Washington, USA)
Katharina Nowak
Nontobeko Ntombela
Marian Nur Goni (Mitglied des International Inventories Program, IIP)
Jill-Ann Nwosu
Matthias Oberg (Poltikwissenschaftler, NARUD e. V.)
Nadja Ofuatey-Alazard (Kuratorin, Berlin, Deutschland)
Özlem Ögütcü
Michael Ohl
Vanessa Ohlraun (Hochschule für Bildende Künste, Braunschweig,
Deutschland)
Varenka Olbeter
George Juma Ondeng
Philipp Osten (Direktor des Medizinhistorischen Museums Hamburg,
Deutschland)
Louis-Marie Pandzou
Elise Pape
Frederick Penna Sims
Isabel Pfaff
Maresa Nzinga Pinto
Fernanda Pitta
Charlotte Prokop
Felicitas Qualmann
Isabel Raabe
Donata Rahnenführer
Iris Rajanayagam (xart splitta e.V., Berlin, Deutschland)
Daniel Rakosi
Caio Raposo
Howard Rechavia Taylor
Detlev Reichel
Isabelle Reimann (Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland)
Johanna Ridderbeekx
Simon Rittmeier (Mitglied des International Inventories Program, IIP)
Mireille-Tsheusi Robert (Präsidentin des Bamko-CRAN, Brüssel, Belgien)
Lorenz Rollhäuser (Journalist, Deutschland)
Michael Rösser (Universität Erfurt, Deutschland)
Hannah Rothe
Lennart Rüter
Wanda Rutishauser
Michael Sacher
Abiba Saïbou
Judith Sander (Halle Postkolonial, Deutschland)
Demba Sanoh
Regina Sarreiter
Julia Sautter
Dustin Schäfer (Universität Kassel, Deutschland)
Emilia Schiffner
Jacob Schladebach
Matthias Schleußner
Mona Schlipf
Tobias Schmidtner
Leonard Schmieding (Haus Bastian, Staatliche Museen zu Berlin)
Tobias Schmitt
Almut Schneider (Sozialanthropologin)
Tizian Schneider
Dominique Schoeni
Sophie Schönberger (Prof. Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf,
Deutschland)
Katharina Schramm (Prof. Universität Bayreuth, Deutschland)
Friedemann Schrenk (Prof. Goethe Universität Frankfurt a.M., Deutschland)
Anke Schulz
Hildegard Schürings
Ana Carolina Schveitzer (Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland)
Freya Schwachenwald (Universität Heidelberg, Deutschland)
Alexander Schwartz
Anja Schwarz (Prof. Universität Potsdam, Deutschland)
Anna Seiderer
Bianca Selofite
Louis Henri Seukwa (Prof. HAW Hamburg, Deutschland)
Mandana Seyfeddinipur (Direktorin SOAS World Languages Institute, University
of London, UK)
Avinoam Shalem (Columbia University, New York, USA)
Semaiy Gad Shiynyuy (Nso-Aktivist, Berlin, Deutschland)
Folarin Shyllon (Prof. University of Ibadan, Nigeria)
Matilda Siewe Weshimayi
Christoph Singler (Prof. Dr. Em. Université de Franche-Comté, Besançon,
Frankreich)
Julia Sittmann
Martin Spruijt
Sebastian Sprute (Ethnologe und Afrikawissenschaftler)
Michael Staack (Prof. Helmut Schmidt Universität Hamburg, Deutschland)
Johanna Stapelfeldt
Carsten Stark (Universität Freiburg, Deutschland)
Fanny Steckel
Angelika Stix
Holger Stoecker (Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland)
Eva Strautmann
Alina Strmljan
Omer Lemerre Tadaha (Université de Dschang, Kamerun)
Jens Temmen
Adyam Tesfamariam
Bernhard Thiesing
Thoma Melkam
Paul Thomas (Nama-Aktivist, Windhoek, Namibia)
Kim Sebastian Todzi (Universität Hamburg, Deutschland)
Aminata Traoré (Vizepräsidentin des Schleswig-Holsteinischen Landtags)
Ben Unterschütz
Greer Odile Valley
Jos van Beurden
Bayron Van Wyk
Hein Vanhee (Kurator Africa Museum, Belgien)
Victor Velu Fonseca Zaiden Soares
Leno Veras de Carvalho
Margareta von Oswald (Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland)
Anna Julia von Sigsfeld (Freie Universität Berlin, Deutschland)
Rinaldo Walcott
Sebastian Walter (Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, Deutschland)
Susanne Wegener
Alexandra Werner
Victor Westrich (Universität Mainz, Deutschland)
Karolin Wetjen (Universität Kassel, Deutschland)
Eva Wetzel
Katarzyna Wielga-Skolimowska
Dirk Wiemann (Prof. Universität Potsdam, Deutschland)
Dorothee Wimmer (Technische Universität Berlin, Deutschland)
Katharina Wisotzki
Siegfried Wittig
Joseph Wolsing
Marie Yan
Emmanuel Yeboah
Joachim Zeller

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